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Die ungeschwärzten RKI-Protokollezeigen einen Abgrund von Bevölkerungsverrat!

Im Video vom 4.6.2024 hat Prof. Stefan Homburg die nun fast ganz entschwärztenRKI-Protokolle analysiert und wesentliche Punkte auf seine präzise Art herausgestellt.
Paul Schreyer, der die Protokolle herausgeklagt hat, schreibt darüber: „StefanHomburg liefert in diesem kompakten Video mit die informativste, fundierteste undleicht verständlichste Auseinandersetzung mit den nun vorliegenden weitgehendentschwärzten RKI-Protokollen." Darin wird nachgewiesen: Die Regierungsverantwortlichen haben wider besseres Wissen schwere Schädigungen und tödliche Verletzungen in der Bevölkerung vorsätzlich in Kauf genommen bzw.herbeigeführt.

 

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Der Lebensversicherer zahlt nicht, wenn ein Mann an einer Covid-Injektion stirbt

Ein reicher französischer Geschäftsmann schloss eine Lebensversicherung ab, nahm den Corona-Impfstoff ein und starb. Der Lebensversicherer zahlte nicht, weil es sich bei dem Impfstoff um ein medizinisches Experiment handelte und Todesfälle infolge eines medizinischen Experiments nicht versichert sind.

 

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Warum verimpften so viele Ärzte den mRNA-Impfstoff trotz Warnungen?

Dr. Ronald Weikl, Frauenarzt aus Passau und stellvertretender Vorsitzender der MWGFD, erklärte, dass er sich seitBeginn der COVID-Impfkampagne die Frage stellte, wie Ärzte sich so entschlossen an der staatlichen COVID-Impfkampagne beteiligen konnten. „Denn hätte man sich mit genbasierten COVID-Impfstoffen auseinandergesetzt,wäre abzusehen gewesen, dass sie zu einer Katastrophe führen würden."

 

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Covid-19 - Die politische Inszenierung einer Pandemie

Mit der Einführung von Massentests für gesunde Menschen im Sommer 2020 hat die Politik die Vortestwahrscheinlichkeit manipulativ erniedrigt und somit eine „Welle von falsch-positiven Test-Ergebnissen" erzeugt. Später wurde mit dem Antigen-Schnelltest, der für Arbeitsplatz und Schule verpflichtend wurde, eine positive Vorauswahl derjenigen Menschen getroffen, die sich im Anschluss daran einem PCR-Test unterziehen mussten. Auch die Problematik der Prävalenz wurde, wie der Ct-Wert, von der WHO erst ein Jahr (Januar 2021) nach dem Start der Pandemie mitgeteilt [12].

Der hoch manipulative PCR-Test wurde in den letzten drei Jahren zum „Heiligen Grahl" für die Teilnahme am öffentlichen Leben erhoben. Wie wissenschaftlich belegbar anhand von Beispielen allgemein verständlich aufgezeigt wurde, hat die WHO wichtige Informationen zurückgehalten und die Politik die Bevölkerung auf der Grundlage pseudo-wissenschaftlicher Fakten getäuscht. Bereits frühzeitig hatte Prof. Ioannidis, Statistiker und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an der Stanford University School of Medicine, darauf hingewiesen, dass die Infection Fatality Rate (IFR) von Covid-19 mit der einer mittelschweren Grippe vergleichbar ist. Eine spätere Meta-Analyse, veröffentlicht im Bulletin der WHO [18], ermittelte eine IFR von 0,23%, für Individuen unter 70 Jahren von 0,05%. Eine genauere Analyse der unter 70-Jährigen [19] ergab IFRs von 0,0003% (0-19 Jahre), 0,002% (20-29 Jahre), 0,011% (30-39 Jahre), 0,035% (40-49 Jahre), 0,123% (50-59 Jahre) und 0,506% (60-69 Jahre).

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass der PCR-Test auch bei den Studien zur Wirksamkeit der Impfungen eine zentrale Rolle spielte, da lediglich auf PCR-positiv bzw. PCR-negativ getestet wurde, während Schwere des Krankheitsverlaufs sowie die Gefahr von Hospitalisierung und Tod nicht untersucht wurde. Auf dieser Grundlage werden Kinder trotz gegenteiliger, wissenschaftlicher Fakten von der Politik auch weiterhin als Pandemie-Treiber dargestellt und die Zulassungen für die neuartigen und unerprobten RNA-Impfungen auf immer jüngere Altersstufen ausgeweitet.

Covid-19 - Die politische Inszenierung einer Pandemie
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